Was wir machen

Jede Aktie, die wir analysieren, durchläuft den gleichen Prozess: Branchen-Identifikation, Fundamental-Analyse, Score-Berechnung auf einer 10-Punkte-Skala, Red-Flag-Katalog, Pflicht-Selbstprüfung am Ende. Das Ergebnis ist ein klares Urteil — grün, gelb oder rot — mit nachvollziehbaren Schwellen.

Nur Aktien mit einem Score von 8 oder mehr kommen "an den Tisch" und werden als konkrete Anregung im Newsletter besprochen. Wenn keine Aktie diesen Cut in einer Woche schafft, gibt es in dieser Woche keinen Pick. Das ist die Disziplin, die dem Newsletter den Namen gibt.

Was uns unterscheidet

Drei Sachen.

Erstens: Methodik vor Performance. Wir verkaufen den Workflow, nicht angebliche Insider-Information. Der vollständige Workflow ist als Open-Source-Tool unter MIT-Lizenz veröffentlicht — jede Schwelle, jeder Red-Flag-Katalog, jede Berechnung ist im Repo nachprüfbar. Wer Methodik-Schwachstellen findet, kann sie als Issue oder Pull Request einreichen.

Zweitens: 8+/10 oder nichts. Keine Verwässerung durch "zur Not nehmen wir auch eine 6er-Aktie". Lieber eine ehrliche Pause als ein wackeliger Tisch.

Drittens: Pflicht-Selbstkritik. Jede Analyse endet mit einer Sektion, in der die drei größten Schwachstellen der eigenen Argumentation offen markiert werden. Niemand hat zu 100 Prozent recht — und wer behauptet, immer richtig zu liegen, lügt früher oder später.

Warum pseudonym

Achter Tisch erscheint unter dem Namen "Die Redaktion". Das ist eine bewusste Entscheidung: Kein Gesicht, kein LinkedIn, keine Personality-Brand. Was zählt, ist die Methodik und der über die Zeit aufgebaute Track-Record — nicht die Person, die schreibt. Die Verantwortung liegt trotzdem klar: Alle Analysen sind im Repo dokumentiert und einsehbar, jede Schlussfolgerung ist auf nachvollziehbare Argumente zurückzuführen.

Was Achter Tisch nicht ist

Wir geben keine Anlageberatung im Sinne von §86 WpHG. Was wir machen, ist Anlagejournalismus: öffentlich, generisch, mit klaren Disclaimern. Konkrete Investitionsentscheidungen liegen in deiner eigenen Verantwortung — und sollten auf eigener Recherche und gegebenenfalls professioneller Beratung beruhen.

Wer einen Newsletter sucht, der jede Woche garantiert vier Top-Picks liefert, ist hier falsch.

Wer einen methodischen Rahmen sucht, der Disziplin über Tempo stellt und transparent macht, wie zu Urteilen gekommen wird, ist hier richtig.

Abonnieren

Achter Tisch erscheint wöchentlich. Der Standard-Newsletter ist kostenlos. Premium-Inhalte und vertiefte Modelle kommen später. Wer dabei sein möchte, kann sich über den "Subscribe"-Button oben anmelden.

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→ Open-Source-Workflow auf GitHub: github.com/lukashil-ctrl/equity-deep-dive-de
→ Archiv aller bisherigen Ausgaben: achtertisch.de/archive

Stand: 2026-05-29 · Bei methodischen Änderungen aktualisieren.

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